Weinbereitung

Klima

Der Jahrgang 2017, der mit einem tendenziell milden Winter und einem warmen und trockenen Fr├╝hjahr begonnen hat, beg├╝nstigte ein fr├╝heres Wiedereinsetzen des Vegetationszyklus der Reben, der sich jedoch mit dem regul├Ąr erfolgten Fruchtansatz wieder ausglich. Dank optimaler Steuerung der Bew├Ąsserung konnten die Reben w├Ąhrend der Sommerzeit, die von fehlendem Regen und Temperaturen ├╝ber dem jahreszeitlichen Durchschnitt gepr├Ągt war, unterst├╝tzt werden. So war gesichert, dass die Trauben perfekt wuchsen und sich entwickelten. Die Lese begann fr├╝her als gewohnt mit Viognier, gepr├Ągt von den typischen Noten reifer Frucht, und setzte sich Anfang September mit Vermentino, duftend und mit guter Frische, fort. Ansonica wurde hingegen sp├Ąt in den ersten Oktobertagen gelesen, um dem Wein die Struktur- und Aromakomponente zu verleihen.

Weinbereitung

Bei Eingang in der Kellerei wurden die Beeren schonend gepresst und separat vinifiziert, um die Merkmale jeder Rebsorte hervorzuheben. Der Most wurde ├╝ber 24 Stunden bei einer Temperatur von 10┬░ C gehalten, so dass eine nat├╝rliche Kl├Ąrung erzielt wurde. Danach wurde er in Inox-Edelstahltanks umgef├╝llt, in denen die alkoholische G├Ąrung bei einer kontrollierten Temperatur von 16┬░ C stattfand. Der Wein verfeinerte eine kurze Zeit von etwa drei Monaten in Stahl im Kontakt mit seinen Hefen, bevor er im Januar 2018 in Flaschen abgef├╝llt wurde.

Geschichte

Die Fattoria Le Mortelle liegt im Herzen der Maremma Toscana wenige Kilometer von Castiglione della Pescaia entfernt in einer Position, die au├čergew├Âhnlich und faszinierend ist wegen ihrer Natur und wegen der Geschichte der umliegenden Orte. Die Familie Antinori ist seit jeher in diesem Gebiet pr├Ąsent. 1863 erw├Ąhnt eine Verm├Âgensurkunde unter den Besitzt├╝mern eben Poggio Franco, einen der besten Weinberge der Tenuta, sowie andere Parzellen. Seit 1999 engagierte sich die Familie im Weinberg wie in der neuen Kellerei in der ├ťberzeugung, dass dieses Gebiet, noch jung im ├Ânologischen Panorama Italiens, sehr berufen zur Erzeugung von Qualit├Ątsweinen ist und die Besonderheiten des Terroirs und der kultivierten Rebsorten hier besonders gut entfaltet werden k├Ânnen. Der Boden, mittelschwer, sandig und schluffig, ist von vorwiegend silikatisch-toniger Zusammensetzung und in manchen Zonen reich an Skelett. Hier verbinden sich Vermentino und Ansonica, typische Variet├Ąten der toskanischen K├╝ste, mit Viognier, der nach Jahren geduldiger Versuche angesiedelt wurde, zu einem eleganten Wei├čwein, der die Aromen und Farben der Maremma-K├╝ste bezeugt.

Verkostungsnotizen

Vivia 2017 pr├Ąsentiert sich in strohgelber Farbe mit strahlenden gr├╝nlichen Reflexen. An der Nase ├╝berrascht eine s├╝├če angenehme Intensit├Ąt, die f├╝r den Jahrgang charakteristisch ist. Noten von reifer wei├čfleischiger Frucht verbinden sich mit exotischen Aromen von Ananas und Mango, gefolgt von delikaten Ankl├Ąngen an wei├če Bl├╝ten und Zitronen. Am Gaumen ist der Wein schmackhaft und vibrierend, mit einem frischen Finale, anhaltend und mit einem Zitrus-Nachgeschmack von Schale von Zitronatzitrone.

Awards

Luca Maroni 92/100 ITA  

Klima

Der Jahrgang 2017, der mit einem tendenziell milden Winter und einem warmen und trockenen Fr├╝hjahr begonnen hat, beg├╝nstigte ein fr├╝heres Wiedereinsetzen des Vegetationszyklus der Reben, der sich jedoch mit dem regul├Ąr erfolgten Fruchtansatz wieder ausglich. Dank optimaler Steuerung der Bew├Ąsserung konnten die Reben w├Ąhrend der Sommerzeit, die von fehlendem Regen und Temperaturen ├╝ber dem jahreszeitlichen Durchschnitt gepr├Ągt war, unterst├╝tzt werden. So war gesichert, dass die Trauben perfekt wuchsen und sich entwickelten. Die Lese begann fr├╝her als gewohnt mit Viognier, gepr├Ągt von den typischen Noten reifer Frucht, und setzte sich Anfang September mit Vermentino, duftend und mit guter Frische, fort. Ansonica wurde hingegen sp├Ąt in den ersten Oktobertagen gelesen, um dem Wein die Struktur- und Aromakomponente zu verleihen.

Your browser is not supported

contatti - distribuzione