Klima

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Ein regnerischer Herbst und ein Winter mit recht niedrigen Durchschnittstemperaturen und Schneef├Ąllen f├╝hrten zu einem um 12 bis 15 Tage sp├Ąteren Wiedereinsetzen der Vegetationsphase als im Vorjahr. Wie um diese Versp├Ątung zu kompensieren, unterst├╝tzten die g├╝nstigen Wetterbedingungen in den Fr├╝hjahrsmonaten die Entwicklung der Reben, so dass diese letztlich 10 Tage im Voraus war. Die Monate Juni, Juli und August waren sehr "frisch", gepr├Ągt von einer Durchschnittstemperatur von um die 24┬░ C und ├╝ppigen Regenf├Ąllen im August. Auch wenn diese erst den Reifeprozess und anschlie├čend die Lesearbeiten erschwerten, konnten dennoch gesunde und vollst├Ąndig reife Beeren geerntet werden, die auf der H├Âhe der j├╝ngsten Lesen waren und ein gutes Potential hatten.

Weinbereitung

Die Beeren vom Weinberg Santa Pia in der Stadt Montepulciano erreichten den richtigen Reifegrad in den letzten Septembertagen. Nach dem Entrappen wurden die Beeren schonend zerdr├╝ckt, um die Integrit├Ąt der Frucht zu bewahren und Problemen durch eine Oxidation des Mostes vorzubeugen. Es folgte die 20t├Ągige Mazeration; in dieser Zeit schloss der Wein auch die alkoholische G├Ąrung bei einer Temperatur von nicht ├╝ber 30┬░ C ab. Danach wurde er in neue franz├Âsische und ungarische Barriques gegeben, in denen er die malolaktische G├Ąrung durchlief. Der Ausbau in Barriques dauerte 15 Monate; in dieser Zeit wurde der Wein mehrmals travasiert. Nach der Abf├╝llung in Flaschen verfeinerte der Wein weitere etwa 20 Monate.

Geschichte

La Braccesca erstreckt sich ├╝ber 508 Hektar, wo einst das alte Gut der Grafen von Bracci lag, auf die auch der Name des Gutes und das Wappen zur├╝ckgehen: ein von einer R├╝stung bedeckter Arm (italienisch braccio), der ein Schwert tr├Ągt. Die Rebfl├Ąche betr├Ągt insgesamt 340 ha, die sich auf zwei Zonen verteilen: ein Teil mit 366 ha Fl├Ąche, davon 237 ha Weinberge, liegt an der Grenze zwischen dem Gemeindegebiet von Montepulciano und dem von Cortona; der andere mit 142 ha, davon 103 ha Weinberge, erstreckt sich bis nach Montepulciano ├╝ber drei der renommiertesten Subzonen f├╝r die Produktion gro├čer Rotweine, Cervognano, Santa Pia und Gracciano. Santa Pia entsteht auf einem Weinberg von 15 Hektar in der gleichnamigen Gemarkung ├╝ber den Steilh├Ąngen unter Montepulciano. Der spezielle Boden, skelettreich mit lehmigem Sand, ist von Vorteil bei dem Ziel, einen eleganten und gleichzeitig klassischen Ausdruck von Sangiovese zu kreieren, der die ganze Unverwechselbarkeit des historischen Anbaugebiets vermitteln kann. Der erste erzeugte Jahrgang von Santa Pia war 2001.

Verkostungsnotizen

An der Nase intensiv und typisch aromatisch, mit Noten von reifen rotschaligen Fr├╝chten. Am Gaumen tief und strukturiert mit s├╝├čen vibrierenden Tanninen.

Klima

Ein regnerischer Herbst und ein Winter mit recht niedrigen Durchschnittstemperaturen und Schneef├Ąllen f├╝hrten zu einem um 12 bis 15 Tage sp├Ąteren Wiedereinsetzen der Vegetationsphase als im Vorjahr. Wie um diese Versp├Ątung zu kompensieren, unterst├╝tzten die g├╝nstigen Wetterbedingungen in den Fr├╝hjahrsmonaten die Entwicklung der Reben, so dass diese letztlich 10 Tage im Voraus war. Die Monate Juni, Juli und August waren sehr "frisch", gepr├Ągt von einer Durchschnittstemperatur von um die 24┬░ C und ├╝ppigen Regenf├Ąllen im August. Auch wenn diese erst den Reifeprozess und anschlie├čend die Lesearbeiten erschwerten, konnten dennoch gesunde und vollst├Ąndig reife Beeren geerntet werden, die auf der H├Âhe der j├╝ngsten Lesen waren und ein gutes Potential hatten.

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