Weinbereitung

Klima

Klima: Nach einem sehr regnerischen Herbst / Winter mit recht strengen Temperaturen werden Fr├╝hjahr und Sommer als mit die hei├česten und trockensten der letzten Jahre in Erinnerung bleiben. Nat├╝rlich war der klimatische Verlauf im Fr├╝hjahr, ohne Niederschl├Ąge und mit ausgesprochen milden Temperaturen, g├╝nstig f├╝r ein gutes und auch etwas fr├╝her als sonst erfolgendes Austreiben aller Variet├Ąten, anschlie├čend gefolgt von optimalen Bedingungen f├╝r die Bl├╝te und den Fruchtansatz. Von Juni an und w├Ąhrend des gesamten Sommers herrschten jedoch entschieden ungew├Âhnliche Bedingungen mit sehr hohen Temperaturen und dem absoluten Fehlen von Regen. Dies verursachte eine zeitigere Reife der Beeren, die bei den fr├╝hen Variet├Ąten bereits unmittelbar nach Mari├Ą Himmelfahrt einen sehr hohen Zuckergehalt aufwiesen, Ergebnis einer Art von nat├╝rlicher "Eigenkonzentration". Ferner trat ein leichter Produktionsr├╝ckgang aufgrund des Wassermangels ein, vor allem dort, wo keine Tropfenberieselung m├Âglich war. Auch w├Ąhrend der Zeit der Lese blieb das Wetter stabil das gleiche, so dass es m├Âglich war, den besten Zeitpunkt abzuwarten, ohne eventuelle Sch├Ądigungen der Beeren zu riskieren. Dank der Unterschiede zwischen den Tages- und den Nachttemperaturen konnten die Beeren die Reifeprozesse optimal abschlie├čen, so dass Fr├╝chte von sehr guter Farbe und ausgezeichneter Struktur gelesen wurden.

Weinbereitung

Klima: Nach einem sehr regnerischen Herbst / Winter mit recht strengen Temperaturen werden Fr├╝hjahr und Sommer als mit die hei├česten und trockensten der letzten Jahre in Erinnerung bleiben. Nat├╝rlich war der klimatische Verlauf im Fr├╝hjahr, ohne Niederschl├Ąge und mit ausgesprochen milden Temperaturen, g├╝nstig f├╝r ein gutes und auch etwas fr├╝her als sonst erfolgendes Austreiben aller Variet├Ąten, anschlie├čend gefolgt von optimalen Bedingungen f├╝r die Bl├╝te und den Fruchtansatz. Von Juni an und w├Ąhrend des gesamten Sommers herrschten jedoch entschieden ungew├Âhnliche Bedingungen mit sehr hohen Temperaturen und dem absoluten Fehlen von Regen. Dies verursachte eine zeitigere Reife der Beeren, die bei den fr├╝hen Variet├Ąten bereits unmittelbar nach Mari├Ą Himmelfahrt einen sehr hohen Zuckergehalt aufwiesen, Ergebnis einer Art von nat├╝rlicher "Eigenkonzentration". Ferner trat ein leichter Produktionsr├╝ckgang aufgrund des Wassermangels ein, vor allem dort, wo keine Tropfenberieselung m├Âglich war. Auch w├Ąhrend der Zeit der Lese blieb das Wetter stabil das gleiche, so dass es m├Âglich war, den besten Zeitpunkt abzuwarten, ohne eventuelle Sch├Ądigungen der Beeren zu riskieren. Dank der Unterschiede zwischen den Tages- und den Nachttemperaturen konnten die Beeren die Reifeprozesse optimal abschlie├čen, so dass Fr├╝chte von sehr guter Farbe und ausgezeichneter Struktur gelesen wurden.

Geschichte

La Braccesca erstreckt sich ├╝ber 508 Hektar, wo einst das alte Gut der Grafen von Bracci lag, auf die auch der Name des Gutes und das Wappen zur├╝ckgehen: ein von einer R├╝stung bedeckter Arm (italienisch braccio), der ein Schwert tr├Ągt. Die Rebfl├Ąche betr├Ągt insgesamt 340 ha, die sich auf zwei Zonen verteilen: ein Teil mit 366 ha Fl├Ąche, davon 237 ha Weinberge, liegt an der Grenze zwischen dem Gemeindegebiet von Montepulciano und dem von Cortona; der andere mit 142 ha, davon 103 ha Weinberge, erstreckt sich bis nach Montepulciano ├╝ber drei der renommiertesten Subzonen f├╝r die Produktion gro├čer Rotweine, Cervognano, Santa Pia und Gracciano. Santa Pia entsteht auf einem Weinberg von 15 Hektar in der gleichnamigen Gemarkung ├╝ber den Steilh├Ąngen unter Montepulciano. Der spezielle Boden, skelettreich mit lehmigem Sand, ist von Vorteil bei dem Ziel, einen eleganten und gleichzeitig klassischen Ausdruck von Sangiovese zu kreieren, der die ganze Unverwechselbarkeit des historischen Anbaugebiets vermitteln kann. Der erste erzeugte Jahrgang von Santa Pia war 2001.

Verkostungsnotizen

Intensiver und typisch aromatischer Duft mit Noten von roten Fr├╝chten, pr├Ąsent auch eine leichte Vanillenote. Der Geschmack ist voll, strukturiert und ausgewogen mit s├╝├čen und anhaltenden Tanninen.

Klima

Klima: Nach einem sehr regnerischen Herbst / Winter mit recht strengen Temperaturen werden Fr├╝hjahr und Sommer als mit die hei├česten und trockensten der letzten Jahre in Erinnerung bleiben. Nat├╝rlich war der klimatische Verlauf im Fr├╝hjahr, ohne Niederschl├Ąge und mit ausgesprochen milden Temperaturen, g├╝nstig f├╝r ein gutes und auch etwas fr├╝her als sonst erfolgendes Austreiben aller Variet├Ąten, anschlie├čend gefolgt von optimalen Bedingungen f├╝r die Bl├╝te und den Fruchtansatz. Von Juni an und w├Ąhrend des gesamten Sommers herrschten jedoch entschieden ungew├Âhnliche Bedingungen mit sehr hohen Temperaturen und dem absoluten Fehlen von Regen. Dies verursachte eine zeitigere Reife der Beeren, die bei den fr├╝hen Variet├Ąten bereits unmittelbar nach Mari├Ą Himmelfahrt einen sehr hohen Zuckergehalt aufwiesen, Ergebnis einer Art von nat├╝rlicher "Eigenkonzentration". Ferner trat ein leichter Produktionsr├╝ckgang aufgrund des Wassermangels ein, vor allem dort, wo keine Tropfenberieselung m├Âglich war. Auch w├Ąhrend der Zeit der Lese blieb das Wetter stabil das gleiche, so dass es m├Âglich war, den besten Zeitpunkt abzuwarten, ohne eventuelle Sch├Ądigungen der Beeren zu riskieren. Dank der Unterschiede zwischen den Tages- und den Nachttemperaturen konnten die Beeren die Reifeprozesse optimal abschlie├čen, so dass Fr├╝chte von sehr guter Farbe und ausgezeichneter Struktur gelesen wurden.

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