Ampio delle Mortelle

Klima

Der Jahrgang 2015 begann mit einem niederschlagsreichen Winter, der die Akkumulation guter Wasserreserven in den Böden sicherte. Auf ein mildes Frühjahr folgte ein heißer und trockener Sommer mit Temperaturen über dem jahreszeitlichen Durchschnitt. Regenfälle und ein Temperaturrückgang in der zweiten Augusthälfte stellten wieder optimale Bedingungen für die Pflanzen her, die in hervorragendem Gesundheitszustand den Reifeprozess regulär fortsetzen und die rebsortentypischen aromatischen Substanzen bilden konnten.

Weinbereitung

Die Trauben wurden bei der Lese sorgfältig selektiert und in die Kellerei gebracht, wo sie entrappt und schonend zerdrückt wurden. Die alkoholische Gärung erfolgte in Inox-Edelstahlbehältern bei einer kontrollierten Temperatur von 25° C, um die sortentypischen Aromastoffe hervortreten zu lassen und den Fruchtcharakter so unversehrt wie möglich zu erhalten. Die etwa 15tägige Mazeration war begleitet vom Untertauchen des Tresterhutes, um nur die beste Tanninkomponente zu extrahieren. Mit dem Abstich wurde der Wein erneut in Inox-Edelstahltanks travasiert, in denen er bis zum Ende des Jahres auch die malolaktische Gärung durchlief. Anschließend wurde er in Barriques travasiert und reifte dort circa 12 Monate bis zur Flaschenabfüllung.

Geschichte

Die Fattoria Le Mortelle liegt im Herzen der Maremma Toscana wenige Kilometer von Castiglione della Pescaia entfernt in einer Position, die außergewöhnlich und faszinierend ist wegen ihrer Natur und wegen der Geschichte der umliegenden Orte. Die Familie Antinori ist seit jeher in diesem Gebiet präsent. 1863 erwähnt eine Vermögensurkunde unter den Besitztümern eben Poggio Franco, einen der besten Weinberge der Tenuta, sowie andere Parzellen. Seit 1999 engagierte sich die Familie im Weinberg wie in der neuen Kellerei in der Überzeugung, dass dieses Gebiet, noch jung im önologischen Panorama Italiens, sehr berufen zu Erzeugung von Qualitätsweinen ist und die Besonderheiten des Terroirs und der kultivierten Rebsorten hier bestmöglich entfaltet werden können. Die Fattoria umfasst 270 ha, davon 170 ha Weinberge, vorwiegend mit Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc sowie mit Bestockungen jüngeren Datums mit weißen Varietäten wie Vermentino, Ansonica und Viognier; hinzu kommt eine kleine Quote von Carménère. Die Böden sind mittelschwer, sandig und schluffig von vorwiegend kieselsäure- und tonhaltiger Zusammensetzung und in bestimmten Zonen skelettreich.

Verkostungsnotizen

Dominant in dem reichen Duftbouquet sind die Noten von Waldbeeren, Himbeeren und Erdbeeren, schön ergänzt von würzigen Holznoten und weißem Pfeffer. Am Gaumen ist der Wein schmackhaft und anhaltend mit einem angenehmen Nachgeschmack von frischer Frucht und Kakao.

Awards

Wine Spectator 98/100 USA  

Ampio 2015

Der Wein

Ampio entsteht aus der Verbindung von Beeren der Rebsorten Carménère, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc von den besten Weinbergen der Fattoria Le Mortelle. Und er entsteht aus einer Idee, die in einem exzellenten Jahrgang Wirklichkeit werden kann, um das Terroir der Maremma zu seinem höchstmöglichen Ausdruck zu bringen.

Ampio 2015

Der Jahrgang 2015 begann mit einem niederschlagsreichen Winter, der die Akkumulation guter Wasserreserven in den Böden sicherte. Auf ein mildes Frühjahr folgte ein heißer und trockener Sommer mit Temperaturen über dem jahreszeitlichen Durchschnitt. Regenfälle und ein Temperaturrückgang in der zweiten Augusthälfte stellten wieder optimale Bedingungen für die Pflanzen her, die in hervorragendem Gesundheitszustand den Reifeprozess regulär fortsetzen und die rebsortentypischen aromatischen Substanzen bilden konnten.

Die Trauben wurden bei der Lese sorgfältig selektiert und in die Kellerei gebracht, wo sie entrappt und schonend zerdrückt wurden. Die alkoholische Gärung erfolgte in Inox-Edelstahlbehältern bei einer kontrollierten Temperatur von 25° C, um die sortentypischen Aromastoffe hervortreten zu lassen und den Fruchtcharakter so unversehrt wie möglich zu erhalten. Die etwa 15tägige Mazeration war begleitet vom Untertauchen des Tresterhutes, um nur die beste Tanninkomponente zu extrahieren. Mit dem Abstich wurde der Wein erneut in Inox-Edelstahltanks travasiert, in denen er bis zum Ende des Jahres auch die malolaktische Gärung durchlief. Anschließend wurde er in Barriques travasiert und reifte dort circa 12 Monate bis zur Flaschenabfüllung.

Die Fattoria Le Mortelle liegt im Herzen der Maremma Toscana wenige Kilometer von Castiglione della Pescaia entfernt in einer Position, die außergewöhnlich und faszinierend ist wegen ihrer Natur und wegen der Geschichte der umliegenden Orte. Die Familie Antinori ist seit jeher in diesem Gebiet präsent. 1863 erwähnt eine Vermögensurkunde unter den Besitztümern eben Poggio Franco, einen der besten Weinberge der Tenuta, sowie andere Parzellen. Seit 1999 engagierte sich die Familie im Weinberg wie in der neuen Kellerei in der Überzeugung, dass dieses Gebiet, noch jung im önologischen Panorama Italiens, sehr berufen zu Erzeugung von Qualitätsweinen ist und die Besonderheiten des Terroirs und der kultivierten Rebsorten hier bestmöglich entfaltet werden können. Die Fattoria umfasst 270 ha, davon 170 ha Weinberge, vorwiegend mit Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc sowie mit Bestockungen jüngeren Datums mit weißen Varietäten wie Vermentino, Ansonica und Viognier; hinzu kommt eine kleine Quote von Carménère. Die Böden sind mittelschwer, sandig und schluffig von vorwiegend kieselsäure- und tonhaltiger Zusammensetzung und in bestimmten Zonen skelettreich.

Dominant in dem reichen Duftbouquet sind die Noten von Waldbeeren, Himbeeren und Erdbeeren, schön ergänzt von würzigen Holznoten und weißem Pfeffer. Am Gaumen ist der Wein schmackhaft und anhaltend mit einem angenehmen Nachgeschmack von frischer Frucht und Kakao.

Wine Spectator 98/100 USA  

Fattoria Le Mortelle

Fattoria Le Mortelle

Die Fattoria Le Mortelle liegt im Herzen der toskanischen Maremma wenige Kilometer von Castiglione della Pescaia entfernt in einer Position, die wegen ihrer Natur und wegen der Geschichte der umliegenden Orte außergewöhnlich und faszinierend ist. Die Familie Antinori ist hier seit jeher präsent. Im Jahr 1863 erwähnt eine Vermögensurkunde unter den Besitztümern eben Poggio Franco, einen der besten Weinberge der Tenuta, sowie andere Parzellen. Seit 1999 engagierte sich die Familie Antinori in den Weinbergen wie in der neuen Kellerei in der Überzeugung, dass dieses Gebiet, noch jung im önologischen Panorama Italiens, sehr berufen zur Erzeugung von Qualitätsweinen ist und die Besonderheiten des Terroirs und der kultivierten Rebsorten hier bestmöglich entfaltet werden können. Die Fattoria erstreckt sich über 270 ha Land, davon 170 ha bestockt mit Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc sowie jüngere Rebflächen mit weißen Varietäten wie Vermentino, Ansonica und Viognier und einem kleinen Anteil von Carménère. Der Boden, mittelschwer, sandig und schluffig, ist von vorwiegend silikatisch-toniger Zusammensetzung und in manchen Zonen reich an Skelett.

Boden

Boden

Tendenziell ton- und kieselsäurehaltige Böden, reich an kleinteiligem Skelett.

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